Zu Beginn der Abschlussarbeit erstellte jeder seinen individuellen Plan, wonach wir uns eigentlich bis zum Ende halten sollten. Meinen Plan fürs Schreiben an der Kurzgeschichte habe ich nun definitiv über den Haufen geworfen. Noch immer quäle ich mich mit dem Planen der Kapitel in Stichworten herum. Jedoch kann ich nun imemrhin abschätzen, wie viele "Kapitel" entstehen sollten. Ändere ich nicht auch noch die Geschichte, wird die Geschichte zwischen 9 und 11 Kapitel umfassen. Da ich kein Werner J. Egli bin und jeder Zeit schreiben kann, schreibe ich nur dann, wenn ich mich richtig mit der Geschichte befassen kann und nicht abgelenkt werde. Auch schreibe ich ein Kapitel zu erst in Stichworten in das Lernjournal und anschliessend gleich vollständig am PC, um es meiner Begleitperson zu schicken. Den Schritt, das Kapitel von Stichworten zu erst noch einmal von Hand ins Heft zu schreiben, überspringe ich nun bewusst, da es, wie ich bemerkt habe, ziemlich unnötig ist.
An der Dokumentation muss noch einiges getan werden. Darin sehe ich aber kein Probelm, da ich an dieser jederzeit schreiben kann. Hier möchte ich meinem Zeitplan jedoch treu bleiben und werde demnach nächste Woche so viele Punkte wie möglich versuchen zu dokumentieren.
Fazit: Dem richtigen Zeitplan hinke ich wahrscheinlich noch eine Weile hinterher, in meinem eigenen bin ich dafür schon ein wenig voraus und habe schon beinahe Angst, zu viel Zeit einberechnet zu haben.
1 Kommentar:
Hallo Nicole
Ich bin echt beeindruckt von deinem Projekt. Mir selbst hätte ich das nie zugetraut. Hut ab!
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